In der heutigen Zeit sind die Ärztezimmer überfüllt, unsere Tage sind verplant und es bleibt wenig Möglichkeit für einen Arztbesuch. Um uns Zeit zu sparen, gibt es zwischenzeitlich zahlreiche Onlinedienste, die Medikamente versenden. Die Seite www.lona24.de ermöglicht der modernen Frau, ihre Antibabypille online zu bestellen.
Der große Vorteil, es muß kein Rezept eingereicht werden, da dies per Ferndiagnose erstellt wird. Lona24 arbeitet mit zugelassenen Ärzten zusammen, die anhand ihrer detailierten Angaben über ihre Gesundheit eine Ferndiagnose erstellen und dann sofort das Rezept ausstellen. Voraussetzung hierfür ist, die Erstuntersuchung bei einem Gynäkologen muß erfolgt sein und die Antibabypille muß ihnen bereits einmal verschrieben worden sein. Auf Grund der verschieden Präparate im Bereich Antibabypillen mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen bietet Lona24 eine große Auswahl an Produkten, die alle aus lizenzierten Apotheken stammen. Wenn ihre Bestellung überprüft ist, wird das Rezept erstellt und eingereicht. Danach erfolgt umgehend der Versand per UPS und das Präparat wird innerhalb der nächsten 24 Stunden bei ihnen angeliefert.
Für die Frauen, die keine Antibabypillen vertragen gibt es bei Lona24 eine große Auswahl an verschiedenen Verhütungsmitteln und Methoden von der Pille danach bis zum Verhütungspflaster. Alle Präparate sind einzeln aufgeführt und beschrieben. Bei dem kompletten Sortiment handelt es sich um offiziell zugelassene Medikamente der EU. Sie sind bereits jahrelang erprobt und die Risiken/Nebenwirkungen sind bekannt.
Die Packungsbeilagen sind immer in ihrer Sprache. Bedingung ist, die Person die bestellt und die Ware in Empfang nimmt muss 18 Jahre alt sein.
Die Bestellformulare sind verschlüsselt, so kommen ihre Daten nur da hin wo sie auch hin sollen und sie können sicher und bequem von zu Hause aus in aller Ruhe bestellen. Sobald ihre Bestellung per UPS auf dem Weg ist, erhalten sie per Mail eine Benachrichtigung mit der Sendungsnummer. Somit können sie die Lieferung online verfolgen bis zum Eintreffen bei ihnen. Für Lieferprobleme ist auf der Seite eine Nummer angegeben, die sie kontaktieren können oder auch einen Anliefertermin vereinbaren können.
Die angebenen Preise sind Endpreise ohne große Rechnerei. Sie beinhalten das Medikament, das Rezept (wenn nötig) und die Versandkosten. Auch Beratung und Hilfe ist bereits inbegriffen. Auch die Zahlung kann ganz nach ihren Wünschen erfolgen, per Kreditkarte, Überweisung oder auch per Nachnahme direkt bei Anlieferung.
Nehmen sie sich einfach einen Moment Zeit und lassen sie sich auf www.lona24.de alles über Antibabypillen und Verhütung erklären. Für spezielle Fragen gibt es ein E-Mail Kontaktformular und im Live Chat können sie Meinungen und Anregungen mit anderen Frauen austauschen. Schnuppern sie einfach mal rein, es lohnt sich.
Das Konzept der Verhütungsspritze speziell für Männer besteht bereits seit über 30 Jahren. Bisher schaffte es jedoch kein Präparat in die Verkaufsräume der Apotheken. Selbst eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die im Jahr 2009 startete, ist nun gescheitert. Bereits im März musste die Studie gestoppt werden, da sich bei zehn Prozent der insgesamt 400 Testpersonen Nebenwirkungen zeigten.
Neun von zehn Männer vertrugen die Antibabyspritze
Vor allem ältere Familienväter zeigten nach der Verabreichung der Verhütungsspritze Symptome wie Akne, Gewichtszunahme und Depressionen. Bei den übrigen 90 Prozent der Teilnehmer hat die Spritze funktioniert. Auch mehrere nationale Studien, die vor Beginn der WHO-Studie durchgeführt wurden, verliefen durchweg positiv. Trotzdem waren die Ergebnisse für die Forscher nicht befriedigend. Der Anteil der Unverträglichkeit sei ihrer Meinung nach einfach zu hoch. Die Spritze wird in der bisherigen Zusammensetzung nicht weiter verfolgt.
Alle acht Wochen wurde den Männern die Verhütungsspritze verabreicht. Die Zufuhr von Testosteron bewirkte die Einstellung der körpereigenen Testosteronproduktion. Dadurch erzeugten die Hoden keinerlei Samenzellen mehr. Die im Wirkstoff enthaltenen Substanzen waren bereits zugelassen und dienten in der Vergangenheit bereits bei der Behandlung diverser anderer Beschwerden. Dadurch konnte das Zulassungsverfahren umgangen werden, welches die Tests sonst um eine unbestimmte Zeit verschoben hätten.
Pharmaindustrie bleibt skeptisch
Im Jahr 2007 ist die Forschung an einer Hormonspritze für Männer durch die Bayer AG eingestellt worden. Eine Marktchance sieht der Konzern im nächsten Jahrzehnt nicht. Diese Meinung teilen 43 weitere Pharmafirmen, welche die Forschung an einer Antibabyspritze für Männer nicht weiterverfolgen.
Trotzdem sehen einige Reproduktionsmediziner weiterhin gute Chancen für die Antibabyspritze. Sie sind zwar gezwungen von vorne zu beginnen, jedoch gibt es einige erfolgreiche Vorbilder, welche in den letzten Jahren große Fortschritte beim Thema Verhütungsmittel für Männer gemacht haben.
Eine in China durchgeführte Studie lässt hoffen. Dort wurde an über 1000 Männern eine reine Testosteron-Spritze verabreicht – und dies mit Erfolg. Seit 2009 liegen die Ergebnisse vor und auch die Marktchancen werden von den chinesischen Forschern positiv eingeschätzt. So wird erwartet, dass das Verhütungsmittel bereits in ungefähr fünf Jahren auf den Markt kommen soll.
Auch amerikanische Forscher suchen fleißig nach einem Mittel. So soll bereits in diesem Jahr ein Mittel an Mäusen getestet werden, welches die Bildung der Spermien bei Tieren hemmt.
Die Forscher sind der Ansicht, dass die Antibabyspritze auf keinen Fall die hormonelle Verhütung für die Frau ablösen oder gar verdrängen soll. Stattdessen gibt sie Paaren die Chance, sich jegliche Verantwortung in Bezug auf das Thema Verhütungsmittel zu teilen.
Nach einer aktuellen Umfragen ist die Pille immer noch das meist genutzte Verhütungsmittel. Dabei ist es auch oft ganz egal ob man vergeben ist oder nicht. Schließlich macht der Sex ohne Kondom oft viel mehr Spaß als mit.
An zweiter Stelle kommt das Kondom, denn man kann es immer mitnehmen und man muss nicht ständig etwas einnehmen. Sondern nur dann wann es auch gebraucht wird.
Von wegen es wären uns deutschen z.B. peinlich Kondome zu kaufen. So haben über 80% der befragten mit “NEIN” geantwortet, es wäre Ihnen nicht peinlich Kondome zu kaufen. Nur 8 % sagten das es Ihnen peinlich ist Kondome einzukaufen. 5% sagten das Sie deswegen auch noch nie kondome gekauft haben und weitere 4% sagten aus das es Ihnen nicht peinlich wäre aber Sie noch nie Kondome gekauft haben.
Also leute, ran an die Kassen mit den Gummies.