Potenzkraft

Männerthema Impotenz und erektile Dysfunktion

Tag: orgasmus verzögern

Orgasmus verzögern

Vorzeitiger Samenerguss, oft ein großes Problem beim Mann
Eventuelle Ursachen?

Störungen im vegetativen Nervensystem mit seinen beiden Nerven, dem parasymphatischen und dem symphatikus, verursachen den vorzeitigen Samenerguß beim Mann. Durch elektrische Impulse, die an die Nervenbahnen gegeben werden und dort Samenleiter, Protasta und Blase stimulieren. Die Bereiche im Gehirn, die die Reizung des Penis und der Vorhaut beeinflussen und damit das Sperma durch Kontraktionen herausschleudert, haben sich zuvor, hinter der Blase gesammelt und üben einen solchen Druck aus, dass eine vorzeitige Ejakulation entsteht. Der Mann kann dies nur schwer steuern, und das belastet ihn sehr, da meist die Partnerin außen vor bleibt. Wird dann noch ein Druck ausgeübt, der Mann empfindet es als sogenannten Erwartungsdruck, verschlimmert es sich noch. Es sind verschiedene Ursachen, die dazu führen. An erster Stelle steht die Nervenschädigung, zum Beispiel bei einem diabetischen Mann, der schlecht eingestellt ist und bei dem sich die Polyneuropathie, eine Nervenschädigung, schon zeigt. Aber nicht nur die Nervenschädigung, auch der psychische Druck der auf dem Mann liegt, ist von großer Bedeutung und darf nicht unterschätzt werden. Und warten auf eine Besserung ist bestimmt keine Alternative. Nicht jedem Paar ist es gegeben sich mit Utensilien aus dem Sex-Shop zu stimulieren oder es mit Turnübungen, Cremes und Salben zu versuchen. Auch die sogenannte Squeeze-Technik, die durch Druck auf die Eichel einen Schmerz hervorruft und den Mann daran hindert vorzeitig zu kommen. Von operativen Methoden sollte ganz Abstand genommen werden. Da kann es zu einer Gefühllosigkeit an der Eichel oder Penis kommen. Viele Männer scheuen sich zum Arzt zu gehen und die Probleme offenzulegen bzw. sich dem Arzt anzuvertrauen.

Ein Medikament namens Priligy schafft Abhilfe
Priligy mit dem Wirkstoff Dapoxetin, ist ein Segen für den Mann, kann er doch mit diesem Medikament seinen vorzeitigen Erguß hinauszögern und für sich und seine Partnerin einen zufriedenstellenden Sex schaffen. Es ist das erste verschreibungspflichtige Medikament, welches auch in Deutschland zugelassen ist. Der Inhaltsstoff Dapoxetin ist ein in einem Antidrepressivum vorkommender Wirkstoff, ein selektiver Serotinon-Wiederaufnahme-Hemmer, und ein wichtiger Botenstoff im Gehirn. Es wird davon ausgegangen, dass diese Wiederaufnahme-Hemmer einen hohen Serotoninspiegel bewirken und dass dadurch ein verzögerter Samenerguß entsteht. Allerdings hat auch dieses Medikament Nebenwirkungen, wie andere Medikamente auch. Sie bestehen in Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, aber im allgemeinen haben Studien gezeigt, dass das Medikament Priligy gut vertragen wird. Also ein Segen für den Mann. Der Wirkstoff SSRI wurde bei depressiven Erkrankungen eingesetzt, aber das Medikament muss regelmäßig eingenommen werden, während Priligy ein paar Stunden vor dem Sex eingenommen wird. Das Medikament ist speziell für den vorzeitigen Samenerguß hergestellt worden, Studien an Männern die damit nicht behaftet sind, liegen keine vor. Weiterhin muss gewarnt werden, bei gleichzeitigem Drogenkonsum und der Einnahme von Priligy. Hier können ernsthafte Befindlichkeiten entstehen, wenn der Wirkstoff mit Betäubungsmitteln oder sogenannten Diazepinen verabreicht wird. Auch der Konsum von LSD mit Priligy gestaltet sich als äußerst gefährlich. Alkohol kann ebenso verheerende Folgen aufweisen, Herz-Kreislauf-Beschwerden können auftreten, die bis zum einem Kollaps führen können. Auf eine ausreichende Trinkmenge soll geachtet werden, auch bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Blutgefäße erweitern, ist Vorsicht angeraten. Beim Führen von Kraftfahrzeugen kann es zu befindlichen Einträchtigungen kommen, auch hier heisst es vorsichtig zu sein.

Gegenanzeigen - wann sollte auf die Einnahme von Priligy verzichtet werden
Das Medikament Priligy ist nur für den Mann zugelassen, eine Frau sollte dieses Medikament nicht einnehmen,
auch Patienten die unter 18 Jahren und älter als 64 Jahre alt sind, sollten darauf verzichten,
Epileptiker sollen Priligy auch nicht einnehmen,
oder es liegt eine psyschiche Erkrankung, wie eine Depression oder Manie vor,
Herzerkrankungen, nur unter besonderer Vorsicht und nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt,
Beeinträchtigungen der Nieren- und Leber-Tätigkeit,
oder wenn eine Allergie gegen Dapoxetin besteht.
Nebenwirkungen treten meist immer auf, bei der Einnahme eines Medikamentes, jeder Patient reagiert anders darauf. Es sind also Probleme, die auftreten können aber nicht müssen. Sie zeigen sich in einem erhöhten Blutdruck, Schweißbildung, Sehstörungen, Schwindel, das sind nur einige der möglich auftretenden Beschwerden. Generell sei gesagt, dass Priligy nicht gleichzeitig mit anderen Medikamenten einzunehmen ist, die Auswirkungen auf den Serotonin-Gehalt haben. Aber da Priligy ja verschreibungspflichtig ist, wird der verschreibende Arzt, der ja wahrscheinlich die Krankengeschichte des Patienten vorliegen hat, ihn auf diese eventuell auftretenden Komplikationen aufmerksam machen.
Da die Gründe für eine vorzeitige Ejakulation sehr vielfältig sind, sollte vielleicht auch zu Anfang der Behandlung abgeklärt werden, warum das so ist. Vielleicht handelt es sich um sogenannte Versagungsängste, zum Beispiel wenn eine neue Partnerin im Spiel ist. Der Erwartungsdruck ist hier sehr hoch. Auch zwischenmenschliche Probleme beim Mann und der Frau führen oft zu einem vorzeitigen Samenerguß oder sogar zu einer völlig fehlenden Erektion beim Mann. Eventuelle Schilddrüsenerkrankungen können auch Erektionsschwierigkeiten mit vorzeitigem Erguß mit sich bringen. Der erste Sex steht ins Haus, hier findet man auch oft den vorzeitigen Samenerguß, was für den Mann wiederum ein Leidensdruck darstellt. Es sind viele Probleme, die den Mann belasten können, auch eine Erkrankung der Prostate kann man dazu zählen. In einem Gespräch mit dem Arzt wird dieser die Zusammenhänge klären können, die es zwischen der Stimulation und der Ejakulation gibt. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, etwa durch eine Abänderung des Sexualvorgangs, d.h. kein Eindringen in die Frau, sondern sanfte Stimulationen durchführen.

Das Medikament Priligy - eine Hilfe für den Mann
Um ein ausgefülltes und vor allen Dingen befriedigendes Sexualleben zu haben, hat die Pharamindustrie Priligy entwickelt. In Deutschland getestet und auch zugelassen, als, wie soll man es nennen, ein Segen für den Mann, der vorzeitig kommt. Ca. 1 bis 2 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr geschluckt, kann der Mann den sexuellen Akt mit seiner Partnerin führen, bis zum beiderseitigen Orgasmus. Es ist erwiesen, das Priligy den Zeitpuntk des Ergusses bis um das dreifache hinauszögern kann. Hier greift mal wieder ein Rädchen ins andere. Hat der Mann einen erfolgreichen Akt mit seiner Partnerin erlebt, geht es ihm psychisch besser, das vegetative Nervenkostüm erfährt einen Auftrieb, sprich die Psyche erholt sich, was auch das Selbstbwußtsein des Mannes wieder stärkt. Da das Medikament Priligy nicht regelmäßig genommen werden muss, ist hier eine Arznei entwickelt, die dem Mann reinen Nutzen bringt. Informationen über Priligy habe ich von länger geniessen entnommen

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