Potenzkraft

Männerthema Impotenz und erektile Dysfunktion

Kategorie: Medikamente

Genitalherpes

In der heutigen Gesellschaft sind Geschlechtskrankheiten wie der Genitalherpes durch entsprechende Verhütung weitgehend kontrollierbar. Diese Verhütung zum Beispiel in Form von Kondomen ist notwendig, da sich Geschlechtskrankheiten hauptsächlich durch sexuellen Kontakt übertragen.

Der Genitalherpes ist eine relativ harmlose Variante der Geschlechtskrankheiten, wenn auch die Häufigste.
Ebenso wie der Lippenherpes wird die Krankheit durch eine Form der Herpes Viren verursacht. Wird eine Person beim Sexualkontakt mit den Viren infiziert, muss jedoch nicht sofort eine Körperreaktion erfolgen. Meist kommt es erst zu Reaktionen, wenn das Immunsystem geschwächt ist oder äußere Faktoren wie Stress wirken.

Genitalherpes kann sich dann durch Jucken und Brennen im Intimbereich und ein fiebriges Gefühl bemerkbar machen. Weiterhin entstehen rote Bläschen im Genitalbereich des Betroffenen. Wie beim Lippenherpes enthalten diese Bläschen eine Infektiöse Flüssigkeit und heilen nach einigen Wochen ab.

Während der Phase, in der eine Bläschenbildung stattfindet, ist die Ansteckungsgefahr mit Herpes genitales am höchsten. Am besten sollte in dieser Zeit auf Sexualkontakt verzichtet werden.
Je nach Schweregrad der Symptome kann die Behandlung des Genitalherpes unterschiedlich ausfallen. Ist zum Beispiel nur eine leichte Rötung sichtbar, so heilt diese meist auch ohne Salben ab. Bei stärkeren Beschwerden ist eine Zinksalbe empfehlenswert oder gar eine Salbe mit Antivirenmitteln. Durch diese kann auch die Virenverbreitung eingedämmt werden.
In Extremfällen von Genitalherpes gibt es auch die Möglichkeit spezielle Tabletten oder Infusionen zu verabreichen.

Besteht bei einer schwangeren Frau eine Infektion mit den Herpesviren ist besondere Vorsicht wichtig. Hierbei besteht große Gefahr, dass während der Geburt das Virus auf das Kind übertragen wird. Da Neugeborene jedoch noch nicht über ein ausreichendes Immunsystem verfügen, reagieren sie besonders stark. Es kann zu Lungenentzündungen oder Hirnhautentzündungen und damit zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung kommen. In diesem Fall ist zu einem Kaiserschnitt zu raten.

Die Pille danach

Die “Pille danach” ist ein mittlerweile gängiger, wenn auch umgangssprachlicher Begriff.

Ebenso wie die herkömmliche Antibabypille ist sie ein hormonell wirksames Präparat, welches der Empfängnisverhütung dient. Das Besondere an der “Pille danach” ist, dass sie nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden kann. Es kann schnell zum ungeschützten Sex kommen; die Pille kann vergessen werden und das Kondom kann reißen, um nur einige Beispiele zu nennen. In diesen Fällen ist die “Pille danach” eine wirksame, postkoitale Methode, um eine ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden. Im Gegensatz zur herkömmlichen Antibabypille dient diese Pille auch zur Behinderung der Spermien und deren Nidation (Einnistung).

Die Wirkungssubstanzen in dem Präparat sind entweder das Gestagenderivat Levonorgestrel oder der Progesteron-Rezeptor Modulator Ulipristal. Im ersten Fall muss die “Pille danach” innerhalb von drei Tagen eingenommen werden, wogegen sie bei einem Ulipristal-Präparat noch nach fünf Tagen wirksam sein soll. Der Unterschied bei diesen Substanzen besteht im Wirkungsmechanismus. Levonorgestrel verhindert das Einnisten der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut. Sollte dies bereits der Fall sein, so ist die Pille wirkungslos. Dem entsprechend wirkt sie sich nicht negativ auf bereits bestehende Schwangerschaften aus. Ulipristal, dagegen, verhindert das Andocken des Sexualhormons Progesteron, wodurch der Eisprung verzögert oder sogar verhindert wird, und die für den Beginn einer Schwangerschaft wichtigen Proteine nicht gebildet werden können. Aus diesem Grunde muss jedoch vor der Einnahme einer Ulipristal-Pille auch eine bereits bestehende Schwangerschaft ausgeschlossen werden, da sonst negative Folgen auftreten können.
Die “Pille danach” eignet sich nicht als regelmäßige Verhütungsmethode. Sie muss so früh wie möglich nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, da sie nach einer bestimmten Frist nicht mehr wirksam ist. Außerdem stört das Präparat den natürlich Menstruatioinszyklus der Frau. So können beispielsweise unabhängig von der Menstruation ungewollte Zwischenblutungen auftreten, wodurch wiederrum die nächste Menstruation verspätet einsetzen kann. Des Weiteren kann es zu Übelkeit, Unterleibschmerzen, und Kopfschmerzen kommen.
In 17 europäischen Ländern sind Levonorgestrel-Präparate rezeptfrei erhältlich, da sie möglichst früh nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden sollten, und somit auch leicht zugänglich sein sollten. Ulipristal dagegen ist seit 2009 in allen Ländern rezeptpflichtig. In Deutschland jedoch ist die “Pille danach”, unabhängig von ihrer Wirkungssubstanzen, grundsätzlich verschreibungspflichtig. Die hier erhältlichen Handelspräparate sind Unofem, Levogynon, Duofem (Levonorgestrel), und ellaOne (Ulipristal).

Antibabypille ohne Rezept? Wie geht das?

Vielleicht gehören auch Sie zu den Patientinnen, die es als vergeudetet Zeit ansehen, jedes Quartal zum Hausarzt zu müssen, nur um das übliche Rezept für Ihre Pille zu erhalten. Dennoch möchten Sie natürlich sicher sein, dass Sie auch das gewohnte Original-Medikament bekommen, weshalb Sie nicht bei unbekannten Online-Apotheken bestellen, die kein Rezept fordern. In diesem Fall ist sicherlich ein neuer Anbieter am Markt interessant für Sie, der verschiedene Varianten der Antibabypille offeriert, für deren Bestellung Sie jedoch kein Rezept Ihres Hausarztes mehr brauchen.

Der Anbieter ist unter der Webseiten-Adresse Pille-Rezeptfrei.com zu finden und es handelt sich hier um keine Online-Apotheke, sondern um einen Dienstleister im Medikamenten-Sektor. Und zwar vermittelt der Anbieter zwischen Ihnen als Patientin, einem Arzt und einer Versandapotheke, wobei Sie selbst sich um praktisch nichts kümmern müssen, was das benötigte Rezept betrifft. Wichtig ist zunächst einmal zu erwähnen, dass der Dienstleister ausschließlich mit Apotheken zusammenarbeitet, die in der Europäischen Union offiziell zugelassen sind. Das gleiche Kriterium trifft auch auf alle Ärzte zu, mit denen pille-rezeptfrei kooperiert.

Insofern können Sie schon einmal sicher sein, dass Sie ausschließlich die Antibabypillen oder auch die Pille danach im Original, also vom Original-Hersteller, erhalten. Aus diesem Grund ist auch ein Rezept erforderlich, da die Pille stets verschreibungspflichtig ist. Das Verschreiben übernimmt der kooperierende Arzt, nachdem Sie im Zuge der veranlassten Bestellung über die Webseite des Anbieters einen Online-Fragebogen ausgefüllt haben. Hier müssen Sie lediglich einige Angaben zu bestehenden Erkrankungen und Ihrer Gesundheit machen. Der Fragebogen wird dann von Pille Rezeptfrei an den Arzt weitergereicht, und wenn dieser keinen Grund sieht, Ihnen die Pille nicht verschreiben zu dürfen, erhalten Sie die Bestellung schon nach meistens einem bis zu zwei Werktagen.

Sie können derzeit zwischen sieben Antibabypillen und zwei so genannten „Pillen danach“ wählen. Bei den Antibabypillen sind derzeit im Angebot: Yasmin, Microgynon, Cilest, Dianette, Mercilon, Marvelon und Cerazette. Bei der Pille danach können Sie zwischen ellaOne und Levogynon wählen. Der auf der Webseite genannte Preis ist auch gleichzeitig schon der Endpreis. Sie zahlen also keine zusätzlichen Versandkosten, keine Gebühren für die Rezeptausstellung und keine sonstigen Gebühren. Das Angebot ist also sehr transparent und daher leicht zu vergleichen. Positiv zu erwähnen ist auch, dass der Versand der Bestellung sehr zügig verläuft. Meistens können Sie schon 1-2 Werktage nach Ihrer Bestellung die Lieferung in Empfang nehmen, das per UPS Express versendet wird.

Auf der Webseite des Anbieters erhalten Sie zahlreiche Informationen, sowohl was das Angebot als solches angeht als auch über die einzelnen Medikamente. So wird beispielsweise der Bestellvorgang ausführlich erläutert, die Wirkungsweise der Antibabypillen wird beschrieben und auch auf deren mögliche Nebenwirkungen finden Sie Hinweise. Sollten Sie dennoch Fragen haben, die auf der Webseite nicht beantwortet werden, können Sie den deutschsprachigen Kundenservice per Telefon oder Live-Chat erreichen.

Orgasmus verzögern

Vorzeitiger Samenerguss, oft ein großes Problem beim Mann
Eventuelle Ursachen?

Störungen im vegetativen Nervensystem mit seinen beiden Nerven, dem parasymphatischen und dem symphatikus, verursachen den vorzeitigen Samenerguß beim Mann. Durch elektrische Impulse, die an die Nervenbahnen gegeben werden und dort Samenleiter, Protasta und Blase stimulieren. Die Bereiche im Gehirn, die die Reizung des Penis und der Vorhaut beeinflussen und damit das Sperma durch Kontraktionen herausschleudert, haben sich zuvor, hinter der Blase gesammelt und üben einen solchen Druck aus, dass eine vorzeitige Ejakulation entsteht. Der Mann kann dies nur schwer steuern, und das belastet ihn sehr, da meist die Partnerin außen vor bleibt. Wird dann noch ein Druck ausgeübt, der Mann empfindet es als sogenannten Erwartungsdruck, verschlimmert es sich noch. Es sind verschiedene Ursachen, die dazu führen. An erster Stelle steht die Nervenschädigung, zum Beispiel bei einem diabetischen Mann, der schlecht eingestellt ist und bei dem sich die Polyneuropathie, eine Nervenschädigung, schon zeigt. Aber nicht nur die Nervenschädigung, auch der psychische Druck der auf dem Mann liegt, ist von großer Bedeutung und darf nicht unterschätzt werden. Und warten auf eine Besserung ist bestimmt keine Alternative. Nicht jedem Paar ist es gegeben sich mit Utensilien aus dem Sex-Shop zu stimulieren oder es mit Turnübungen, Cremes und Salben zu versuchen. Auch die sogenannte Squeeze-Technik, die durch Druck auf die Eichel einen Schmerz hervorruft und den Mann daran hindert vorzeitig zu kommen. Von operativen Methoden sollte ganz Abstand genommen werden. Da kann es zu einer Gefühllosigkeit an der Eichel oder Penis kommen. Viele Männer scheuen sich zum Arzt zu gehen und die Probleme offenzulegen bzw. sich dem Arzt anzuvertrauen.

Ein Medikament namens Priligy schafft Abhilfe
Priligy mit dem Wirkstoff Dapoxetin, ist ein Segen für den Mann, kann er doch mit diesem Medikament seinen vorzeitigen Erguß hinauszögern und für sich und seine Partnerin einen zufriedenstellenden Sex schaffen. Es ist das erste verschreibungspflichtige Medikament, welches auch in Deutschland zugelassen ist. Der Inhaltsstoff Dapoxetin ist ein in einem Antidrepressivum vorkommender Wirkstoff, ein selektiver Serotinon-Wiederaufnahme-Hemmer, und ein wichtiger Botenstoff im Gehirn. Es wird davon ausgegangen, dass diese Wiederaufnahme-Hemmer einen hohen Serotoninspiegel bewirken und dass dadurch ein verzögerter Samenerguß entsteht. Allerdings hat auch dieses Medikament Nebenwirkungen, wie andere Medikamente auch. Sie bestehen in Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, aber im allgemeinen haben Studien gezeigt, dass das Medikament Priligy gut vertragen wird. Also ein Segen für den Mann. Der Wirkstoff SSRI wurde bei depressiven Erkrankungen eingesetzt, aber das Medikament muss regelmäßig eingenommen werden, während Priligy ein paar Stunden vor dem Sex eingenommen wird. Das Medikament ist speziell für den vorzeitigen Samenerguß hergestellt worden, Studien an Männern die damit nicht behaftet sind, liegen keine vor. Weiterhin muss gewarnt werden, bei gleichzeitigem Drogenkonsum und der Einnahme von Priligy. Hier können ernsthafte Befindlichkeiten entstehen, wenn der Wirkstoff mit Betäubungsmitteln oder sogenannten Diazepinen verabreicht wird. Auch der Konsum von LSD mit Priligy gestaltet sich als äußerst gefährlich. Alkohol kann ebenso verheerende Folgen aufweisen, Herz-Kreislauf-Beschwerden können auftreten, die bis zum einem Kollaps führen können. Auf eine ausreichende Trinkmenge soll geachtet werden, auch bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Blutgefäße erweitern, ist Vorsicht angeraten. Beim Führen von Kraftfahrzeugen kann es zu befindlichen Einträchtigungen kommen, auch hier heisst es vorsichtig zu sein.

Gegenanzeigen - wann sollte auf die Einnahme von Priligy verzichtet werden
Das Medikament Priligy ist nur für den Mann zugelassen, eine Frau sollte dieses Medikament nicht einnehmen,
auch Patienten die unter 18 Jahren und älter als 64 Jahre alt sind, sollten darauf verzichten,
Epileptiker sollen Priligy auch nicht einnehmen,
oder es liegt eine psyschiche Erkrankung, wie eine Depression oder Manie vor,
Herzerkrankungen, nur unter besonderer Vorsicht und nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt,
Beeinträchtigungen der Nieren- und Leber-Tätigkeit,
oder wenn eine Allergie gegen Dapoxetin besteht.
Nebenwirkungen treten meist immer auf, bei der Einnahme eines Medikamentes, jeder Patient reagiert anders darauf. Es sind also Probleme, die auftreten können aber nicht müssen. Sie zeigen sich in einem erhöhten Blutdruck, Schweißbildung, Sehstörungen, Schwindel, das sind nur einige der möglich auftretenden Beschwerden. Generell sei gesagt, dass Priligy nicht gleichzeitig mit anderen Medikamenten einzunehmen ist, die Auswirkungen auf den Serotonin-Gehalt haben. Aber da Priligy ja verschreibungspflichtig ist, wird der verschreibende Arzt, der ja wahrscheinlich die Krankengeschichte des Patienten vorliegen hat, ihn auf diese eventuell auftretenden Komplikationen aufmerksam machen.
Da die Gründe für eine vorzeitige Ejakulation sehr vielfältig sind, sollte vielleicht auch zu Anfang der Behandlung abgeklärt werden, warum das so ist. Vielleicht handelt es sich um sogenannte Versagungsängste, zum Beispiel wenn eine neue Partnerin im Spiel ist. Der Erwartungsdruck ist hier sehr hoch. Auch zwischenmenschliche Probleme beim Mann und der Frau führen oft zu einem vorzeitigen Samenerguß oder sogar zu einer völlig fehlenden Erektion beim Mann. Eventuelle Schilddrüsenerkrankungen können auch Erektionsschwierigkeiten mit vorzeitigem Erguß mit sich bringen. Der erste Sex steht ins Haus, hier findet man auch oft den vorzeitigen Samenerguß, was für den Mann wiederum ein Leidensdruck darstellt. Es sind viele Probleme, die den Mann belasten können, auch eine Erkrankung der Prostate kann man dazu zählen. In einem Gespräch mit dem Arzt wird dieser die Zusammenhänge klären können, die es zwischen der Stimulation und der Ejakulation gibt. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, etwa durch eine Abänderung des Sexualvorgangs, d.h. kein Eindringen in die Frau, sondern sanfte Stimulationen durchführen.

Das Medikament Priligy - eine Hilfe für den Mann
Um ein ausgefülltes und vor allen Dingen befriedigendes Sexualleben zu haben, hat die Pharamindustrie Priligy entwickelt. In Deutschland getestet und auch zugelassen, als, wie soll man es nennen, ein Segen für den Mann, der vorzeitig kommt. Ca. 1 bis 2 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr geschluckt, kann der Mann den sexuellen Akt mit seiner Partnerin führen, bis zum beiderseitigen Orgasmus. Es ist erwiesen, das Priligy den Zeitpuntk des Ergusses bis um das dreifache hinauszögern kann. Hier greift mal wieder ein Rädchen ins andere. Hat der Mann einen erfolgreichen Akt mit seiner Partnerin erlebt, geht es ihm psychisch besser, das vegetative Nervenkostüm erfährt einen Auftrieb, sprich die Psyche erholt sich, was auch das Selbstbwußtsein des Mannes wieder stärkt. Da das Medikament Priligy nicht regelmäßig genommen werden muss, ist hier eine Arznei entwickelt, die dem Mann reinen Nutzen bringt. Informationen über Priligy habe ich von länger geniessen entnommen

länger genießen

Mit dem Problem des vorzeitigen Samenergusses haben Männer aller Altesklassen zu kämpfen. Bei ihnen findet der Samenerguss vor oder während der ersten Minuten des Koitus statt. Passiert dies öfter oder immer, kann diese Problematik zu Stress und partnerschaftlichen Problemen führen. Der Mann wird mit jedem Geschlechtsverkehr, bei dem er zu früh kommt, mehr Druck aufbauen und letztendlich völlig gestresst sein. Das führt zwangsläufig zu Frust und immer mehr Unsicherheit. Man kann nicht genau sagen, woran es liegt, wenn ein Mann “zu früh kommt”. Es gibt nicht immer einen gesundheitlichen Grund dafür. Auch psychische Gründe können dies verursachen. Natürlich belastet dies sowohl das Sexualleben als auch die Beziehung. Sprach- und Mutlosigkeit macht sich breit. Während der Mann unter Versagensängsten leidet, traut sich die Frau meist nicht, die Probleme zu thematisieren, weil sie Angst hat, ihn eventuell zu verletzen und nicht die richtigen Worte zu finden. Wenn dies zuweilen viele Männer mutlos macht, müssen sie sich nicht damit abfinden. Es gibt Lösungen, die effizient weiterhelfen.

Die Stop an Go Technik muss entweder gemeinsam mit der Partnerin oder alleine bei der Masturbation geübt werden. Dazu muss der Mann ein Gefühl dafür bekommen, wann er kurz vor dem Samenerguss steht. Genau dann muß er für ein paar Sekunden inne halten. Dann muss der Vorgang wiederholt werden. Dies ist eine Übung, die eine gewisse Zeit benötigt, bis sie greift. Doch da hilft nur Geduld und Zeit, um Erfolge zu erzielen. Eine andere Übung ist die nach Masters und Johnsen, die Squeeze Technik. Hierbei stimuliert die Frau ihren Partner manuell. Steht er kurz vor dem Samenerguss hört sie sofort damit auf. Jetzt drückt die Frau mit ihrem Daumen fest auf die Rückseite des Penis unterhalb des Eichel. Das bewirkt in den meisten Fällen eine Unterbrechung der Ejakulation und kann bei längerer “Übung” gute Erfolge bringen.

Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, den Samenerguss zu verzögern. Ärzte können ein Lokalanästhetikum verschreiben. Dies wird auf die Eichel aufgetragen. Sie bewirken eine leichte Betäubung und verzögern auf diese Weise die Zeit bis zum Orgasmus. Der Mann sollte ein Kondom benutzen, damit er seine Partnerin nicht direkt mit betäubt, das würde dann wieder zu ganz anderen Problemen führen. Inzwischen gibt es Kondome, die leicht betäubend wirken. Sie sind bereits mit einem Anästhetikum beschichtet und kosten nur wenig mehr als die handelsüblichen Kondome. Diese setzten ebenfalls die Empfindlichkeit herunter und zögern so den vorzeitigen Orgasmus heraus.

Eine ganz andere und wirksame Methode ist ein Medikament mit dem Inhaltsstoff Dapoxetin, namens Priligy. Dieses Medikament wird ein bis drei Stunden vor dem Sex eingenommen und kann die Ejakulation herauszögern. Es ist das erste verschreibungspflichtige Medikament gegen vorzeitigen Samenerguss. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten hierfür allerdings - wie bei vielen anderen Medikamenten - nicht. Priligy setzt dort an, wo die meisten Probleme entstehen - im Kopf, bzw. der Chemie. Denn Daxopetin hemmt die Serotonin Wiederaufnahme. Denn Serotonin spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung der Ejukalation. Priligy blockiert das Serotonin Transportsystem. Dies bewirkt, dass das Serotonin länger im Gehirn verweilt und genau dadurch wird auch die Ejakulation verzögert. Da es ein verschreibungspflichtiges Medikament ist, sollte unbedingt mit dem Arzt über eventuelle Unverträglichkeiten gesprochen werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Medikamenten kann es unter Umständen - wie bei allen Medikamenten - zu Nebenwirkungen kommen.
Quelle: länger genießen

Für welche Methode man auch immer sich entscheidet, das Ziel ist eine ausgefüllte und befriedigende Sexualität für beide Seiten. Das entlastet auch die Beziehung enorm. Denn selbst wenn es nicht direkt angesprochen wird, so entladen sich Probleme in der Sexualität im Alltagsleben.

Doch wenn eine Beziehung durch ein ausgefülltes und entspanntes Liebesleben geprägt ist, läuft es auch im normalen Miteinander wesentlich harmonischer.

Bald: Online Priligy kaufen

Etwa 20 Prozent aller Männer leiden an einer sexuellen Fehlfunktion, die zur vorzeitigen Ejakulation führt. Priligy, mit dem Wirkstoff Dapoxetin, ist ein neues Medikament, das oral, als Tablette eingenommen wird und beim Mann die Zeit bis zum Samenerguss um das Drei- bis Vierfache verlängert. Dapoxetin wurde mit 6.000 Männern, die unter einem chronischen vorzeitigen Samenerguss leiden, in fünf Plazebo-kontrollierten Studien weltweit getestet. In den Studien wurde die Zeit mit der Stoppuhr gemessen. Die Testpersonen waren Männer, deren Samenerguss in weniger als zwei Minuten Geschlechtsverkehr erfolgte.

Informationen hab ich u.a. von http://www.medipalast.com/priligy/ entnommen.

Priligy hat im April in Deutschland die Zulassung bekommen und ist ab Juni 2009 rezeptpflichtig zu kaufen. Dies wurde von der Fachzeitschrift „Technology Review“ berrichtet und von dem Pharmaunternehmen Janssen-Cilag GmbH in Neuss bestätigt. Das Medikament ist das einzige oral einzunehmende Medikament zur Behandlung von Ejaculatio Praecox. Priligy ist in sieben europäischen Ländern zugelassen: Schweden, Österreich, Finnland, Spanien, Italien, Portugal und in Deutschland.

Ursprünglich war Dapoxetin als Stimmungsaufheller gedacht und sollte gegen Depressionen eingesetzt werden. Die antidepressive Wirkung stellte die Forscher nicht so zufrieden wie erwartet. Sie entdeckten bei ihren Untersuchungen allerdings, dass sich das sexuelle Durchhaltevermögen beim Mann steigerte.

Die Ursache des vorzeitigen Samenergusses ist angeblich eine im Gehirn ausgelöste Stimulation einer bestimmten Sorte Serotonin-Rezeptoren. Dapoxetin, der Wirkstoff von Priligy, gehört zu der Gruppe der „Selektiven Serotonin-Re-uptake Inhibitoren“, auch SSRI genannt und hemmt das Transportmolekül von Serotonin. Im Gegensatz zu anderen Medikamenten dieser Gruppe, die auch vorher schon bei der Ejakulatio praecox eingesetzt wurden, ist Priligy bereits nach der Einnahme nach einer halben bis einer Stunde im Blut hoch konzentriert, aber nach 24 Stunden im Körper bis auf 4% wieder angebaut. Der Vorteil ist, dass ein Mann Priligy nicht regelmäßig einnehmen muss, sondern bedarfsorientiert anwenden kann, wie er möchte.

Dapoxetin bewirkt nicht nur bei Männern eine höhere sexuelle Zufriedenheit, sondern auch bei Frauen. Partnerinnen von Männern mit Ejaculatio praecox sind häufig so enttäuscht und genervt, dass sie keine Lust mehr auf Sex haben und sich zurückziehen oder von ihrem Mann trennen, weil auch sie unter Orgasmusstörungen leiden.

Ejaculatio Praecox ist klar definiert und bedeutet Samenerguss innerhalb einer oder zwei Minuten Geschlechtsverkehr.
Der vorzeitige Samenerguss ist die am häufigsten vorkommende sexuelle Dysfunktion beim Mann. Sie kann angeboren sein und lebenslänglich andauern, ist also völlig unabhängig vom Alter des Mannes.
Vorzeitiger Samenerguss kann aber auch erworben sein. Die Ursachen sind Stress, neues Umfeld, andere Partnerin, Krankheiten, Überlastung, Nervosität.

Unabhängig davon, warum ein Mann eine solche Störung hat, sollte er zum Arzt gehen und sich beraten lassen, damit sich seine Lebensqualität und die seiner Partnerin zufriedener gestaltet.
Studien belegen, dass, wenn der vorzeitige Samenerguss chronisch ist und nicht behandelt wird, Selbstbewusstsein und Liebesleben des Mannes erheblich leiden. Dieser Leidensdruck hat negative Konsequenzen und beeinträchtigt die psychische Gesundheit. Männer fühlen sich niedergeschlagen, isolieren sich und meinen, sie könnten eine Frau nicht zufrieden stellen. In diesen Fällen bringen auch Gespräche nicht viel. Hier ist Handeln gefragt und der Gang zum Arzt angesagt.

Die unkomplizierte Einnahme von Priligy dürfte für viele eine große Erleichterung sein, zumal das Medikament nicht wochenlang und regelmäßig geschluckt werden muss, sondern bei Bedarf ein bis drei Stunden vor dem Sex eingenommen wird. Priligy ist glücklicherweise keine Dauertherapie.

Die Nebenwirkungen von Priligy sind ähnlich wie bei allen Medikamenten der SSRI-Gruppe dosisabhängig und eher schwach ausgeprägt und erträglich. 6-20% der Patienten haben Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Schwindelgefühl, aber nicht so schlimm, dass die Einnahme des Medikamentes unterbrochen werden musste. Empfohlen wird die Einnahme in einer Dosierung von 60 mg.

Das Unternehmen Janssen-Cilag warnt interessierte Patienten vor dem Versuch, das rezeptpflichtige Medikament Priligy bereits vor Ende des Halbjahres 2009 zu erwerben. Kaufangebote wird es vermutlich im Internet geben, aber zur Vorsicht sei geraten, denn die angepriesenen Mittel seien illegale Nachahmungen, also Fälschungen von denen man nicht weiß, welche Nebenwirkungen sie auslösen können. Priligy ist gerade deswegen ein besonderes Mittel, weil die Nebenwirkungen als harmlos empfunden werden und ein gesundheitliches Risiko eher unwahrscheinlich ist.

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