Potenzkraft

Männerthema Impotenz und erektile Dysfunktion

Archiv: Dezember 2011

Levitra Erfahrungsberichte

Erektionsprobleme sind heute schon fast ein gesellschaftsfähiges Thema, über das mehr oder weniger offen gesprochen wird. Bei einer Erektilen Dysfunktion gibt es einige Mittel, die gezielt Erektionsprobleme beheben und die Potenz steigern.

Ein potenzsteigerndes Mittel ist Levitra. Levitra wirkt auf die Muskulatur der Schwellkörper im Penis, die die Blutzirkulation regulieren. Der männliche Körper produziert im Normalfall das Enzym PDE-5. Die Bildung dieses Enzyms wird durch Levitra blockiert und so kann das Blut nicht aus den Schwellkörpern heraus. Der Penis bleibt hart, die Erektion ist lang und konstant. Der Hauptwirkstoff in Levitra ist Vardenafil.
Laut einigen Levitra Erfahrungsberichten wurde mit der Einnahme von Levitra unterschiedliche Erfolge bei den Männern erzielt. Die Wirkung wurde unterschiedlich empfunden und auch Nebenwirkungen waren von kaum bis stärker festzustellen. Der Durchschnitt der Männer, denen diese Erfahrungsberichte zugrunde liegen sind 1,80 Meter groß, 91 Kilogramm schwer und 53 Jahre alt. Levitra bekam 7,9 von 10 möglichen Punkten.
Wirkung: Für die Wirkung bekam Levitra 9,5 von 10 Punkten. Die Wirkung wird im allgemeinen als zuverlässig beschrieben. Circa 30 bis 45 Minuten nach der Einnahme wird, mit einer zusätzlichen sexuellen Stimulation, eine starke, lang anhaltende Erektion erreicht. Der Geschlechtsverkehr wird als sehr befriedigend, mit einem starken Orgasmus erlebt. Auch ist die Wiederholung des Geschlechtsverkehrs durchaus möglich. Die Wirkung hält unterschiedlich lange an, manchmal
bis zu 12 Stunden. Die Wirkung scheint besser zu sein, wenn nur eine leichte Mahlzeit vor der Einnahme eingenommen wird.

Nebenwirkungen: Für die Verträglichkeit werden nur 7,5 von 10 punkten vergeben. Ein Drittel einer Patienten verspürt überhaupt keine Nebenwirkungen. Bei einem Viertel kam es zu zum Teil sehr starken Kopfschmerzen, die anschließend mit Kopfschmerztabletten behandelt werden mussten. 25 Prozent der Patienten klagten nach der Einnahme über eine verstopfte Nase und 20 Prozent über Gesichtsrötungen. Die Nebenwirkungen sind in der Regel aber nicht lang anhaltend.
Abschließend ist zu sagen, dass 9,5 von 10 Patienten Levitra weiterempfehlen würden.

Ist er im Winter kleiner?

Nun, diese Frage stellt sich sicherlich ein großer Teil der Frauenwelt, wenn sie ihren Freund im Adamskostüm betrachten müssen. Von wegen es kommt nicht auf die Größe an! Leider liebt es der kleine Freund des Mannes im Winter tatsächlich kleiner, zu werden. Schließlich muss auch er ein Mal im Jahr seinen wohlverdienten Winterurlaub bekommen. Bei manchen Vertretern der männlichen Sorte führt es so weit, dass im Winter ihr Lieblingsanhängsel sich in einen wollig warmen Wucherbusch zurückzieht, bevor es im Frühling wie eine Tulpe wieder aufblüht.

Aber nun zu den wirklichen Tatsachen. Wie viele Gerüchte hält sich auch dieses hartnäckig. Natürlich könnte man sagen an jedem Gerücht ist doch etwas Wahres dran, auch wenn es nur ein kleiner Funke ist, denn sonst wären Gerüchte doch nicht so glaubwürdig. Doch wie es auch sei, stimmt es nun, dass der kleine Freund es Mannes im Winter wirklich an Größe verliert? Sicherlich ist die Anatomie des Mannes so aufgebaut, dass sein Glied im schlaffen zustand, wie ein Scherz der Evolution aussieht, natürlich bestimmen auch hier Ausnahmen die Regel. Da der männliche Penis zusammen mit den Hoden eher äußerlich am Körper liegt, um einer möglichen Überhitzung vorzubeugen, kann es bei einer extremen Kälteeinwirkung durch aus dazu kommen, dass die Hoden und auch das Glied automatisch zurück in den Körper gezogen werden, um einer Erfrierung zu entkommen. Doch da wir ja mittlerweile nicht mehr in der Steinzeit leben und warme Kleidung tragen kann dies nicht der Grund sein. Eine weitere These könnte sein, dass im Winter der Mann gut und gern auf die Intimrasur vergisst und so das Gerücht vom schrumpfenden Winterglied entstanden ist. Deshalb Männer rasiert euch ob oben oder unten aber bitte vergesst nicht mit einer Intimrasur gewinnt ihr erstens an Zentimeter dazu und zweitens klappt es dann auch ganz sicher mit der Nachbarin.

Kleine Vibratorkunde für den Mann

Mag sein, dass ein Vibrator für den Mann noch immer ein Schattendasein führen angesichts einer schier unendlichen Vielfalt an Sexspielzeug für Frauen. Wer aber genau hinschaut und zumindest ungefähr weiß, was er will, kann auch unter den Männerspielzeugen höchst erregende Entdeckungen machen.

Ähnlich wie ihr weibliches Pendant sind Männervibratoren heute perfekt auf die Anatomie des Genital- und Analbereiches abgestimmt. Sie setzen dort an, wo man(n) am empfänglichsten ist für erotische Berührungen und Massagen. Zu diesen erogenen Bereichen zählen insbesondere die Eichel mit dem hochsensiblen Vorhautbändchen, die Unterseite des Penis, die Hoden, der Damm, die Analmuskulatur und der männliche G-Punkt im Anus.

Klassische Stabvibratoren eignen sich hervorragend zur punktgenauen Stimulation der Eichel, des Vorhautbändchens und der empfindlichen Eichelwulst. So mancher Mann ist dort ausgesprochen sensibel, so dass er allein durch erregende (und eben vibrierende!) Berührungen dieser Areale zum Orgasmus kommen kann.

Häufig werden Vibratoren für Männer als anale Bereicherung der Masturbation genutzt. Während der Mann sich per Hand selbst befriedigt, sorgen „durch die Hintertür“ einführbare Toys für eine lustvolle Dehnung der Analmuskulatur und stimulieren zugleich die Prostata, die auch als männlicher G-Punkt bezeichnet wird. Die Prostata befindet sich im Unterbauch des Mannes und ist vor allem bei sexueller Erregung, wenn sie prall mit Sperma gefüllt ist, als glatte Wölbung im Darm tastbar. Penisähnliche oder stabförmige Modelle mit nach vorne geneigter „Eichel“ erreichen treffsicher diesen noch immer geheimnisumwobenen Lustpunkt. Kraftvolle Vibrationen oder gezielter Druck auf die Prostata im Augenblick des Orgasmus bewirken eine explosive, reichhaltige und extrem lustvolle Ejakulation.

Der Clou bei den Sextoys für Männer sind Doppelvibratoren mit jeweils zwei Stimulationsarmen, die parallel zur Prostatamassage auch den Damm zwischen Hodensack und Anus massieren, etwa mittels einer rollenden Stahlkugel an der Spitze des zweiten Armes.

Als ergänzende Accessoires an einem Penisring angebracht unterstützen kleine, kraftvolle Vibrationseinheiten die Erektion des Gliedes und bereichern so das sexuelle Erleben des Mannes.

Bei der Auswahl eines Vibrators spielen natürlich immer die ganz persönlichen Vorlieben eine Rolle. Viele Männer wünschen sich vor allem am Penis abwechslungsreiche, mal hauchzarte, mal kraftvoll intensive Massagen. Andere wiederum haben die Prostatamassage für sich entdeckt und während Anfänger zum Ausprobieren eher zierliche Toys bevorzugen, genießen Kenner die extreme, gefühlsintensive Dehnung der Analmuskulatur durch eine überdurchschnittlich pralle, harte „Eichel“ ihres Vibrators.

Weihnachtszeit ist Liebespillen Zeit

Weihnachten ist die Zeit der großen Gefühle, der Zärtlichkeiten und der gemütlichen Weihnachtszeit. Für die, die einen Partner haben, ist die Weihnachtszeit allerdings auch eine sehr erotische Zeit, in der man mal wieder genügend Zeit hat, seinem Partner mal wieder richtig nahe zu kommen und gemeinsam viel Spaß im Bett zu haben.
Es gibt jedoch auch Männer, für die diese Zeit leider eine große Belastungsprobe darstellt, da sie unter einer erektilen Dysfunktionsstörung leiden oder vorzeitig ejakulieren. Die meisten Frauen reagieren darauf verständnisvoll. Das nimmt jedoch nicht den emotionalen Druck von dem Mann, der seine Partnerin natürlich gerade zu dieser Zeit besonders verwöhnen will.
Doch selbst eine erektile Dysfunktionsstörung ist kein Grund, das Fest der Freude und Liebe traurig und mit Wehmut zu verbringen, da es mittlerweile einige Mittel gibt, die diesem Zustand entgegen wirken können. Neben einem Gang zum Arzt und diversen Hilfsmitteln und Techniken wären das zum Beispiel die sogenannten Liebespillen.
Liebespillen sind eine andere Bezeichnung für Potenzmittel. Potenzmittel werden dann eingesetzt, wenn ein Mann auf natürlich Wege keine Erektion bekommen oder lange aufrecht erhalten kann. Die Wirkung von Liebespillen dauert mehrere Stunden oder sogar über Tage hinweg an, was ein langes und ausgiebiges Liebesspiel ermöglicht. Auch hat man so die Möglichkeit, seine Partnerin mehrmals hintereinander zu beglücken. Der wohl bekannteste Wirkstoff bei den Potenzmitteln ist der Wirkstoff Sildenafil. Es gibt jedoch noch viele anderen Liebespillen, die einen ähnlichen Wirkstoff haben, sich jedoch in ihrer Wirkungsdauer und bei den möglichen Nebenwirkungen unterscheiden. Wenn es einem schwer fallen sollte, sich für eine ;Liebespille zu entscheiden, kann man auch eine sogenannte Probepackung bestellen, in der jede Sorte ein Mal vorhanden ist. So kann man ganz einfach die Vorzüge von jedem einzelnen Mittel selbst erleben und dann entscheiden, welches Mittel einem am meisten zusagt und/oder mehr Freude bereitet hat. Und auch für die, die frühzeitig ejakulieren, gibt es Pillen, durch deren Einnahme die Ejakulation erst viel später stattfindet.
Heutzutage kann man Liebespillen online sogar so erstehen, dass der Gang zum Hausarzt und das Versenden eines Rezeptes entfällt. Ein Arzt, der bei dem Unternehmen, dass die Liebespillen verkauft, stellt anhand eines ausgefüllten Fragebogens fest, ob der Person Liebespillen verkauft verkauft werden können oder nicht.
Gelangen die Liebespillen dann bei einem an, steht einem erotischen und prickelndem Weihnachtsfest nicht mehr im Wege und man kann seine Partnerin mit einem ganz besonderem Geschenk erfreuen.

Potenzkraft läuft unter Wordpress 2.6.2
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates | Impressum
Extern: Technorati Profile |
Buttons: Add to Technorati Favorites | www.p-rank.org - Pagerank Anzeige ohne Toolbar Bookmark and Share