Potenzkraft

Männerthema Impotenz und erektile Dysfunktion

Archiv: August 2011

Antibabyspritze für den Mann

Das Konzept der Verhütungsspritze speziell für Männer besteht bereits seit über 30 Jahren. Bisher schaffte es jedoch kein Präparat in die Verkaufsräume der Apotheken. Selbst eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die im Jahr 2009 startete, ist nun gescheitert. Bereits im März musste die Studie gestoppt werden, da sich bei zehn Prozent der insgesamt 400 Testpersonen Nebenwirkungen zeigten.

Neun von zehn Männer vertrugen die Antibabyspritze

Vor allem ältere Familienväter zeigten nach der Verabreichung der Verhütungsspritze Symptome wie Akne, Gewichtszunahme und Depressionen. Bei den übrigen 90 Prozent der Teilnehmer hat die Spritze funktioniert. Auch mehrere nationale Studien, die vor Beginn der WHO-Studie durchgeführt wurden, verliefen durchweg positiv. Trotzdem waren die Ergebnisse für die Forscher nicht befriedigend. Der Anteil der Unverträglichkeit sei ihrer Meinung nach einfach zu hoch. Die Spritze wird in der bisherigen Zusammensetzung nicht weiter verfolgt.

Alle acht Wochen wurde den Männern die Verhütungsspritze verabreicht. Die Zufuhr von Testosteron bewirkte die Einstellung der körpereigenen Testosteronproduktion. Dadurch erzeugten die Hoden keinerlei Samenzellen mehr. Die im Wirkstoff enthaltenen Substanzen waren bereits zugelassen und dienten in der Vergangenheit bereits bei der Behandlung diverser anderer Beschwerden. Dadurch konnte das Zulassungsverfahren umgangen werden, welches die Tests sonst um eine unbestimmte Zeit verschoben hätten.

Pharmaindustrie bleibt skeptisch

Im Jahr 2007 ist die Forschung an einer Hormonspritze für Männer durch die Bayer AG eingestellt worden. Eine Marktchance sieht der Konzern im nächsten Jahrzehnt nicht. Diese Meinung teilen 43 weitere Pharmafirmen, welche die Forschung an einer Antibabyspritze für Männer nicht weiterverfolgen.
Trotzdem sehen einige Reproduktionsmediziner weiterhin gute Chancen für die Antibabyspritze. Sie sind zwar gezwungen von vorne zu beginnen, jedoch gibt es einige erfolgreiche Vorbilder, welche in den letzten Jahren große Fortschritte beim Thema Verhütungsmittel für Männer gemacht haben.
Eine in China durchgeführte Studie lässt hoffen. Dort wurde an über 1000 Männern eine reine Testosteron-Spritze verabreicht – und dies mit Erfolg. Seit 2009 liegen die Ergebnisse vor und auch die Marktchancen werden von den chinesischen Forschern positiv eingeschätzt. So wird erwartet, dass das Verhütungsmittel bereits in ungefähr fünf Jahren auf den Markt kommen soll.
Auch amerikanische Forscher suchen fleißig nach einem Mittel. So soll bereits in diesem Jahr ein Mittel an Mäusen getestet werden, welches die Bildung der Spermien bei Tieren hemmt.

Die Forscher sind der Ansicht, dass die Antibabyspritze auf keinen Fall die hormonelle Verhütung für die Frau ablösen oder gar verdrängen soll. Stattdessen gibt sie Paaren die Chance, sich jegliche Verantwortung in Bezug auf das Thema Verhütungsmittel zu teilen.

Viel Wasser trinken?

Wasser ist ein wichtiger Baustein für unseren Körper, ohne Wasser würde es uns nicht geben.

Auf die Menge kommt es an und die ist sicherlich nicht nur von unserem Durstgefühl abhängig, sondern vom Körperbau und dem Lebensrhytmus den wir durchleben.

Umso mehr Aktivität umso mehr Wasser, denn auch wenn wir es nicht merken, besonders in der Nacht verlieren wir eine Menge Wasser.
Leider ist mit der Zeit unser Durstgefühl zurück gegangen und wir trinken weniger, als wir müssten.
Wenigstens 1,5 Liter sollten es schon sein, wenn man keinen besonderen Anstrengungen nach geht. Umso heißer die Temeraturen, umso mehr sollten wir an Flüssigkeit zu uns nehmen. Wasser ist ein Lebenselxier.

Neben der Wasseraufnahme über Getränke, müssen wir bedenken, das wir auch Flüssigkeit über Obst und Gemüse zu uns nehmen können. Hier kann man als Figurbewusstermensch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, Gesund ernähren und Flüssigkeit zu sich nehmen.

Zu viel Wasser schwemmt auch gute Stoffe aus unserem Körper und da ist sicher nicht das was wir wollen.

Mein Tip, am besten sich 2 Flaschen (Selters, Fruchtschorle) bereit stellen und ein kleines Glas.
Das Glas sollte immer gefüllt sein, so das man immer wieder daran erinnert wird bzw. denken muss dieses noch auszutrinken.

Tattoos entfernen?!

Wer sein Tatoo entfehrnen möchte, sollte sich vorher ausreichend über eventuelle Risiken informieren. Oftmals ist das Entfernen eines Tattoos wesentlich schwieriger als das Stechen. Die Entfehrnung ist zwar in der Regel nicht mit Schmerzen verbunden, jedoch müssen je nach Größe des Tattoos mehrere Lasersitzungen durchgeführt werden, damit das Tatoo komplett verschwunden ist. Durch das Licht des Lasers, wird die Farbe des Tattoos erhitzt und danach allmählich zerstört, so dass die Farbe in einzelne Partikel zerfällt.

Entscheidet man sich für einen flüssigen Tattooentfehrner, so kann sich anschließend sogar schlimmstenfalls die Haut entzünden und es können dadurch hässliche Narben auf der Haut zurück bleiben. Die Flüssigkeit wird nämlich bei dieser Art von Entfehrnung genau wie zuvor die Tattoo Farbe unter die Haut gespritzt. Die Hautreizungen treten häufig durch die Milchsäure auf, die sich in der Flüssigkeit befindet. Denn Milchsäure reizt sowohl die Schleimhäute, als auch die gesamte Hautoberfläche. Ein Tattoo, auch in Anbetracht auf die Risiken bei der Entfehrnung, sollte demnach gut überlegt sein.

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