Potenzkraft

Männerthema Impotenz und erektile Dysfunktion

Archiv: April 2011

Warum gibt es so wenige Kondom Automaten?

Kondome- der sichere Schutz vor Schwangerschaften und ansteckenden Geschlechtskrankheiten. Doch wo kriegt man in dringenden und spontanen Situationen Kondome her? Generell sind Kondome in Drogerien und auch Großmärkten erhältlich. Speziell in den Abendstunden stößt man immer wieder auf Kondomautomaten, meist auf den Toiletten von Bars und Restaurants, außerdem haben kleine Kiosks, die in den späten Abendstunden geöffnet haben oftmals Kondome auf Lager. Wenn man jedoch in einem abgelegenen Gebiet wohnt, ist es oftmals hilfreich, im Internet über Suchmaschinen den nächst möglichen Automaten zu suchen. Kondome sind allerdings auch noch in Apotheken erhältlich. Da es immer eine Notapotheke während der Nacht gibt, kann man diese auch durch schnelle Internetrecherche herausfinden. Diese Notapotheken haben rund um die Uhr geöffnet und bieten die sichere Auswahl an Kondomen. Ebenso kann man sich gewiss sein, dass die nächste Bahnhofstoilette einen Kondomautomaten bereitstellt.

Kondomautomaten sind allerdings von der Sicherheit her grenzwertig. Gerade bei Automaten, die an der frischen Luft stehen, kann man sich nicht sicher sein, inwieweit der Schutz der Kondome noch gewährleistet ist, da Wettereinflüsse sich eventuell negativ auf die Kondomsicherheit auswirken können. Außerdem ist auf das Haltbarkeitsdatum der Kondome strengstens zu achten. Deshalb ist die sicherste Alternative für Notfälle immer die Apotheke.

Die Pille danach

Die “Pille danach” ist ein mittlerweile gängiger, wenn auch umgangssprachlicher Begriff.

Ebenso wie die herkömmliche Antibabypille ist sie ein hormonell wirksames Präparat, welches der Empfängnisverhütung dient. Das Besondere an der “Pille danach” ist, dass sie nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden kann. Es kann schnell zum ungeschützten Sex kommen; die Pille kann vergessen werden und das Kondom kann reißen, um nur einige Beispiele zu nennen. In diesen Fällen ist die “Pille danach” eine wirksame, postkoitale Methode, um eine ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden. Im Gegensatz zur herkömmlichen Antibabypille dient diese Pille auch zur Behinderung der Spermien und deren Nidation (Einnistung).

Die Wirkungssubstanzen in dem Präparat sind entweder das Gestagenderivat Levonorgestrel oder der Progesteron-Rezeptor Modulator Ulipristal. Im ersten Fall muss die “Pille danach” innerhalb von drei Tagen eingenommen werden, wogegen sie bei einem Ulipristal-Präparat noch nach fünf Tagen wirksam sein soll. Der Unterschied bei diesen Substanzen besteht im Wirkungsmechanismus. Levonorgestrel verhindert das Einnisten der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut. Sollte dies bereits der Fall sein, so ist die Pille wirkungslos. Dem entsprechend wirkt sie sich nicht negativ auf bereits bestehende Schwangerschaften aus. Ulipristal, dagegen, verhindert das Andocken des Sexualhormons Progesteron, wodurch der Eisprung verzögert oder sogar verhindert wird, und die für den Beginn einer Schwangerschaft wichtigen Proteine nicht gebildet werden können. Aus diesem Grunde muss jedoch vor der Einnahme einer Ulipristal-Pille auch eine bereits bestehende Schwangerschaft ausgeschlossen werden, da sonst negative Folgen auftreten können.
Die “Pille danach” eignet sich nicht als regelmäßige Verhütungsmethode. Sie muss so früh wie möglich nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, da sie nach einer bestimmten Frist nicht mehr wirksam ist. Außerdem stört das Präparat den natürlich Menstruatioinszyklus der Frau. So können beispielsweise unabhängig von der Menstruation ungewollte Zwischenblutungen auftreten, wodurch wiederrum die nächste Menstruation verspätet einsetzen kann. Des Weiteren kann es zu Übelkeit, Unterleibschmerzen, und Kopfschmerzen kommen.
In 17 europäischen Ländern sind Levonorgestrel-Präparate rezeptfrei erhältlich, da sie möglichst früh nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden sollten, und somit auch leicht zugänglich sein sollten. Ulipristal dagegen ist seit 2009 in allen Ländern rezeptpflichtig. In Deutschland jedoch ist die “Pille danach”, unabhängig von ihrer Wirkungssubstanzen, grundsätzlich verschreibungspflichtig. Die hier erhältlichen Handelspräparate sind Unofem, Levogynon, Duofem (Levonorgestrel), und ellaOne (Ulipristal).

Antibabypille ohne Rezept? Wie geht das?

Vielleicht gehören auch Sie zu den Patientinnen, die es als vergeudetet Zeit ansehen, jedes Quartal zum Hausarzt zu müssen, nur um das übliche Rezept für Ihre Pille zu erhalten. Dennoch möchten Sie natürlich sicher sein, dass Sie auch das gewohnte Original-Medikament bekommen, weshalb Sie nicht bei unbekannten Online-Apotheken bestellen, die kein Rezept fordern. In diesem Fall ist sicherlich ein neuer Anbieter am Markt interessant für Sie, der verschiedene Varianten der Antibabypille offeriert, für deren Bestellung Sie jedoch kein Rezept Ihres Hausarztes mehr brauchen.

Der Anbieter ist unter der Webseiten-Adresse Pille-Rezeptfrei.com zu finden und es handelt sich hier um keine Online-Apotheke, sondern um einen Dienstleister im Medikamenten-Sektor. Und zwar vermittelt der Anbieter zwischen Ihnen als Patientin, einem Arzt und einer Versandapotheke, wobei Sie selbst sich um praktisch nichts kümmern müssen, was das benötigte Rezept betrifft. Wichtig ist zunächst einmal zu erwähnen, dass der Dienstleister ausschließlich mit Apotheken zusammenarbeitet, die in der Europäischen Union offiziell zugelassen sind. Das gleiche Kriterium trifft auch auf alle Ärzte zu, mit denen pille-rezeptfrei kooperiert.

Insofern können Sie schon einmal sicher sein, dass Sie ausschließlich die Antibabypillen oder auch die Pille danach im Original, also vom Original-Hersteller, erhalten. Aus diesem Grund ist auch ein Rezept erforderlich, da die Pille stets verschreibungspflichtig ist. Das Verschreiben übernimmt der kooperierende Arzt, nachdem Sie im Zuge der veranlassten Bestellung über die Webseite des Anbieters einen Online-Fragebogen ausgefüllt haben. Hier müssen Sie lediglich einige Angaben zu bestehenden Erkrankungen und Ihrer Gesundheit machen. Der Fragebogen wird dann von Pille Rezeptfrei an den Arzt weitergereicht, und wenn dieser keinen Grund sieht, Ihnen die Pille nicht verschreiben zu dürfen, erhalten Sie die Bestellung schon nach meistens einem bis zu zwei Werktagen.

Sie können derzeit zwischen sieben Antibabypillen und zwei so genannten „Pillen danach“ wählen. Bei den Antibabypillen sind derzeit im Angebot: Yasmin, Microgynon, Cilest, Dianette, Mercilon, Marvelon und Cerazette. Bei der Pille danach können Sie zwischen ellaOne und Levogynon wählen. Der auf der Webseite genannte Preis ist auch gleichzeitig schon der Endpreis. Sie zahlen also keine zusätzlichen Versandkosten, keine Gebühren für die Rezeptausstellung und keine sonstigen Gebühren. Das Angebot ist also sehr transparent und daher leicht zu vergleichen. Positiv zu erwähnen ist auch, dass der Versand der Bestellung sehr zügig verläuft. Meistens können Sie schon 1-2 Werktage nach Ihrer Bestellung die Lieferung in Empfang nehmen, das per UPS Express versendet wird.

Auf der Webseite des Anbieters erhalten Sie zahlreiche Informationen, sowohl was das Angebot als solches angeht als auch über die einzelnen Medikamente. So wird beispielsweise der Bestellvorgang ausführlich erläutert, die Wirkungsweise der Antibabypillen wird beschrieben und auch auf deren mögliche Nebenwirkungen finden Sie Hinweise. Sollten Sie dennoch Fragen haben, die auf der Webseite nicht beantwortet werden, können Sie den deutschsprachigen Kundenservice per Telefon oder Live-Chat erreichen.

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