Potenzkraft

Männerthema Impotenz und erektile Dysfunktion

Caverject

Was tun, wenn „Mann“ nicht kann? Weltweit sind 140 Millionen Männer davon betroffen und die Dunkelziffer ist weitaus höher. Impotenz, medizinisch als erektile Dysfunktion bezeichnet. Nicht nur Männer im hohen Alter leiden darunter, ebenso auch junge Männer.

In der heutigen Zeit ist der Leistungsdruck so stark, dass Versagungsängste auftreten. Eine psychische Blockade entsteht und das Aufrechterhalten des Penis (Rigidität) ist nicht mehr möglich. Allerdings spielt nicht nur die Psyche eine wichtige Rolle in ein zufriedenstellendes Sexualleben, auch organische Krankheiten können zur Impotenz führen. Dazu gehören Gefäßstörungen, Arteriosklerose, Bluthochdruck oder Diabetes mellitus.

Es gibt eine Vielzahl an Potenzmitteln mit verschiedenen Wirkstoffen auf dem Markt. Synthetische Mittel wie Viagra, Cialis oder Levitra enthalten Substanzen, die auf der Dauer die Gesundheit beeinträchtigen. Pflanzliche Potenzmittel dagegen sind ungefährlicher. Ein gut verträgliches und wirksames Mittel ist Caverject. Es enthält das natürliche durchblutungssteigernde Alprostadil. Dieses stimmt überein mit der körpereigenen Substanz Prostaglandin E1. Dabei handelt es sich um ein Gewebshormon zur Weitstellung der Blutgefäße.

Caverject zur Skat-Therapie
Die Wirkstoffe in Caverject bewirken eine Erschlaffung der glatten Muskulatur in die Schwellkörper des Penis. Diese sorgt für eine Erweiterung der Gefäße und somit für eine bessere Durchblutung. Dieser positive Ablauf führt zu einer Erektion. Die gefäßerweiternde Substanz wird in den Schwellkörper gespritzt und einmassiert. In kurzer Zeit steigt die Blutzufuhr im Penis. Die gewünschte Erektion erfolgt. Zwischen 30- und 60 Minuten kann der Mann wieder Höchstleistung bringen.

Caverject ist ein Pulvermittel mit Lösung zur Injektion. Das Potenzmittel kann rezeptfrei in Online-Apotheken gekauft werden. Eine ärztliche Beratung wäre sinnvoll. Nur dieser sollte die Dosis bestimmen. Auch zur Anwendung bekommt der Patient fachkundigen Rat.

Joggen für mehr Potenz?

Studien beweisen immer wieder die hervorragende Eignung des Ausdauersports für die körperliche Gesundheit, für Wohlbefinden und Kraft. Dabei ist die Erklärung ganz einfach: Durch Sport steigert man die Blutzirkulation im Körper. Die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung aller Organe wird verbessert. Dabei spielt auch das Lebensalter eine untergeordnete Rolle.
Ausdauersport und Krafttraining sind die besten Waffen gegen die Impotenz.

Männer generieren ihr Selbstbewusstsein oft über ihre sexuelle Potenz. Schwache Stunden wollen sich viele nicht zugestehen. Wenn diese irgendwann immer öfter eintreten, geraten sie in Panik. Schon ab dem 35. Lebensjahr nimmt die natürliche Potenz des Mannes ab, spätestens jetzt ist Sport angesagt.
Ausdauersport ist ein probates Mittel, um auch noch im höheren Lebensalter fit, gesund und attraktiv zu sein.

Es sind die sogenannten Potenzmuskeln, die für die richtige Spannkraft sorgen. Gut und optimal durchblutete Gefäße sorgen für die beste Standfestigkeit.
Die ischiocavernöse Muskulatur verläuft von den Schwellkörpern des Penis bis in den Ischiasbereich des Körpers. Zielgerichtete Übungen zur Stärkung dieser Muskulatur sind Beinheben in der Seitenlage, Beckenheben aus liegender Position und Kniebeugen mit Beckenschaukel. Diese Übungen trainieren den männlichen Beckenboden, die Oberschenkel- und die Gesäßmuskulatur.
Diese einfachen Übungen können 3 Mal in der Woche über einen Zeitraum von 20 Minuten gute Wirkung generieren. Die Übungen sind hervorragend geeignet, die Rigidität, also den Abfluss des Bluts vom Penis weg zu drosseln.

Gute Sauerstoffversorgung ist nur während der Schwellung des Penis gegeben. Wenn es beispielsweise im Schlaf mehrere Male zur Erektion kommt, dauert diese optimale Oxygenierung bis zu 3 Stunden an.
Der untrainierte, älter werdende Mann hat diese nächtlichen Erektionen immer seltener und wenig intensiv.
Den besten Ausgleich bietet das Lauftraining. Weil hierbei besonders die Muskulatur der Oberschenkel beansprucht und trainiert wird, kommt es in der Regenerationsphase zur verstärkten Durchblutung der Corpora cavernosa, wie die Schwellkörper des Penis im Fachjargon heißen. Diese verstärkte, flutartige Durchblutung sorgt für Sauerstoffwerte im Penis, die denen während einer Erektion vollständig gleichen.

Diese Hyperkompensation kann ganz gezielt erzeugt werden, wenn das Lauftraining folgendermaßen aufgebaut wird:
15 Minuten Aufwärmphase, dann 30 Sekunden „skippen“, d.h. mit voller Kraft auf der Stelle laufen und die Knie kräftig nach oben ziehen. Nun 3,5 Minuten mit halber Kraft langsam weiter laufen.
Jetzt erneut 30 Sekunden skippen und anschließend 3,5 Minuten langsam laufen.

Das Training sollte in 5 Intervallen absolviert werden. Nach diesem kontinuierlichen Wechsel zwischen ruhigem Laufen und kräftigem Auspowern folgt abschließend eine Entspannungsphase von 10 Minuten.
Die Durchblutung des Penis ist nach dem Training optimal.

Tramadol gegen vorzeitige Ejakulation?

Das Schmerzmittel Tramadol findet seine Anwendung vor allem in der Therapie von anhaltenden Schmerzen, die eine mittelstarke bis starke Ausprägung haben. Einige Wirkstoffe der Schmerztablette Tramadol sind der Gruppe der Opioide zuzuordnen. Tramadol ist eine deutsche Entwicklung aus dem Jahr 1962. Zugelassen ist das Schmerzmittel heute außerdem in der Schweiz und in den USA.

Wirkmechanismus:
Die Tramadol Tablette ist kein rein opioides Schmerzmittel, sondern entfaltet seine Wirkung auch in einer zusätzlichen Weise auf die schmerzleitenden Nervenfasern: Hier wirken sich weitere Stoffe des Schmerzmittels so auf die Botenstoffe der Nervenzellen aus, dass die Schmerzwahrnehmung positiv beeinflusst wird. In der Fachsprache werden diese Wirkstoffe auch als sogenannte Wiederaufnahmehemmer bezeichnet.

Einsatzgebiete:
Häufig werden Tramadol Tabletten in der Schmerztherapie dann eingesetzt, wenn sogenannte nicht-opioide Schmerzmittel nicht zu einer ausreichenden Schmerzlinderung führen können. Schmerzen, bei denen Tramadol Tabletten beispielsweise Anwendung finden, sind beispielsweise sogenannte neuropathische Schmerzen (auch als Nervenschmerzen bezeichnet). Auch die Fibromyalgie ist eine Erkrankung, bei deren Schmerzbehandlung der Einsatz von Tramadol Tabletten wirksam sein kann; diese unter anderem auch als Weichteilrheumatismus bezeichnete Erkrankung äußert sich beispielsweise in Erschöpfungszuständen und chronischen Schmerzen.
Dabei kann Tramadol nicht zu einer Heilung der Krankheitsursachen beitragen, sondern ist lediglich konzipiert zur Linderung der entsprechenden Schmerzsymptomatik.
Doch nicht nur gegen schmerzen, sondern auch gegen eine vorzeitige Ejakulation wird Tramadol gerne eingesetzt, denn der Orgasmus wird bei Männern durch das Schmerzmittel oft ziemlich verzögert.
Mehr Informationen über Tramadol erhalten Sie auch über Sanix24: hier klicken zum besuchen

Gegenanzeigen:
Unter gewissen Voraussetzungen rät der Medikamentenhersteller von der Anwendung der Tramadol Tabletten ab oder empfiehlt den vorsichtigen Gebrauch des Medikamentes:
Abgeraten wird von einer Tabletteneinnahme beispielsweise bei vorliegender Wirkstoff-Überempfindlichkeit, bei dem Vorliegen einer unkontrollierten Epilepsie oder auch bei Vergiftungen aufgrund von Medikamenten oder Alkohol. Auch bei einer Einnahme sogenannter MAO-Hemmer (u.a. zur Behandlung von Depressionen) während der letzten 14 Tage wird von einer Einnahme der Tramadol Tabletten abgeraten.
Nur unter ärztlicher Aufsicht sollten Tramadol Tabletten beispielsweise dann zum Einsatz kommen, wenn Störungen der Atmung, des Bewusstseins oder der Leber- bzw. Nierenfunktion vorliegen. Gleiches gilt beim Vorliegen eines Schockzustandes oder einer Opiatabhängigkeit.
Während der Schwangerschaft und des Stillens wird vom Medikamentenhersteller von einer kontinuierlichen Einnahme des Schmerzmittels abgeraten. Für Kinder unter 12 Jahren sind Tramadol Tabletten nicht geeignet.

Nebenwirkungen:
Die Einnahme von Tramadol Tabletten kann zu verschiedenen Nebenwirkungen führen, die aber nicht bei jedem Menschen auftreten müssen.
Kommt es zu entsprechenden Nebenwirkungen, so handelt es sich hierbei sehr häufig um Symptome wie Übelkeit oder Schwindel. Häufig kann es bei der Einnahme von Tramadol Tabletten außerdem zu Nebenwirkungen kommen wie beispielsweise Mundtrockenheit, Kopfschmerz oder Schwitzen. Gelegentlich können Tramadol Tabletten außerdem zu Symptomen führen wie Kreislaufschwankungen, Herzklopfen oder Juckreiz. Selten treten nach Einnahme des Medikaments Symptome auf wie verschwommenes Sehen, Empfindungsstörungen oder Zittern. Sehr selten kann es nach Medikamenteneinnahme schließlich zu Schocks oder Atembeschwerden kommen.
Zu beachten ist, dass bei einer längerfristigen Einnahme von Tramadol Tabletten ein Risiko (das allerdings gering ist) besteht, eine Abhängigkeit zu entwickeln. Nach einem Absetzen des Medikaments kann es in einem solchen Fall beispielsweise zu Entzugsreaktionen kommen.

Warnungen:
Durch die Einnahme von Tramadol Tabletten kann das Reaktionsvermögen eingeschränkt sein, sodass das Führen von Fahrzeugen mit Gefahren verbunden sein kann. Enthaltene Wirkstoffe können (ebenso wie die meisten arzneilichen Wirkstoffe) allergische Reaktionen hervorrufen; hierüber sollte ein Arzt oder Apotheker informiert werden.

Online Rezept via Ferndiagnose

Die Weiterentwicklung des Internets ist nahezu unbegrenzt und beschert den Internetnutzern regelmäßig neue Möglichkeiten, die sie zu ihrem Vorteil nutzen können.
Eine zwar nicht neues aber noch relativ unbekanntes Konzept ist die Möglichkeit, Medikamente per Ferndiagnose im Internet zu bekommen. Was ich auf den ersten Blick unvorstellbar anhört, ist ein seriöser Kundendienst, der von treuen Nutzern in Anspruch genommen wird.

Die Basis des Konzeptes

Diverse Unternehmen bieten den vorgenannten Bestellservice im Internet an. Es soll Erkankten vom Prinzip her ermöglichen, ganz unkompliziert von Zuhause aus, ein Medikament zur Genesung oder Schmerzstillung zu bestellen. Zeitaufwendige und anstrengende Arztbesuche und lästige Wartezeiten entfallen somit. Jedoch bedeutet dies nicht, dass diese Anbieter das Aufsuchen eines Hausarztes komplett ersetzen können. Der persönliche Besuch eines Hausarztes, welcher den Patienten ganzheitlich betrachten und untersuchen kann, ist eine unerlässliche Sache, die regelmäßig durchgeführt werden sollte.
Auch wenn dieser Internetservice gern als Möglichkeit bezeichnet wird, rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept bestellen zu können, stimmt dies nicht. Idealerweise bestellen Patienten Rezepte, welche sie zuvor schon einmal von ihrem Hausarzt verschrieben bekommen haben und dessen Gebrauch sie sich auskennen.

Jeder Nutzer muss einen Fragebogen ausfüllen, in welchem er alle Angaben wahrheitsgemäß eintragen muss. Anschließend wird dieser durch ein Mitglied des Ärzteteams geprüft. Stimmt der Arzt der Medikamentenverschreibung zu, aufgrund einer medizinischen Indikation, so stellt er ein Rezept aus. Dieses wird direkt eingelöst und der Patient erhält das Medikament per Post. Was also auf den ersten Blick so aussieht, als ob Medikamente rezeptfrei ausgegeben werden, funktioniert in der virtuellen Welt ebenso über ein Rezept wie in der realen Welt des Hausarztes.

Der Bestellvorgang

Auf solchen Anbieter Seiten wie Beispielsweise Sanix24 gibt es eine Reihe von Medikamenten, die bestellt werden können. Klickt der Patient darauf, so wird ihm der Preis sowie eine grobe Beschreibung des Medikamentes angezeigt. Anschließend muss der Patient auf das Medikament klicken und es bestellen. Danach wird er gebeten den bereits erwähnten Fragebogen auszufüllen. Dieser wird anschließend geprüft und als Auftrag angenommen bzw. abgelehnt.
Sofern die Bestellung akzeptiert wird, erfolgt die Ausstellung eines Rezeptes und das Medikament wird damit bei einer Apotheke bestellt. Diese übergibt das Medikament an UPS und binnen 1-2 Werktagen erreicht das Medikament seinen Besteller.

Die Bezahlung

Der Kunde kann ganz bequem entscheiden, ob er das Medikament per Überweisung oder Kreditkarte bezahlen möchte. Wichtig dabei zu wissen ist, dass bei Bezahlung per Überweisung der Bestellvorgang länger als angegeben dauern kann. Hier wird die Bestellung erst auf den Weg gebracht, sofern das Geld überwiesen wurde. Je nach Medikament kann es sein, dass die Kosten dafür nicht von der Krankenkasse übernommen werden, was allerdings meistens nicht der Fall ist da dieser Service oft für Lifestyle Medikamente genutzt wird.

Potenzmittel und Alkohol

Wer Potenzmittel nimmt, möchte seine Potenz steigern und mehr Ausdauer im Geschlechtsverkehr erreichen.

Das versprechen viele verschiedene Potenzmittel, die mittlerweile auf dem Mark gekommen sind. Diese Mittel kann man ruhig unter die Rubrik Medikamente zählen, was bedeuten würde, Medizin und Alkohol vertragen sich nicht. Gerade bei Potenzmitteln ist es wichtig, das sich der Körper auf Aktivitäten einstellen soll, die viel Kraft und Ausdauer erfordern. Alkohol schwächt jeden Körper, der Leistung bringen soll. So kann gesagt werden, nimmt man Potenzmittel ein, soll die Kraft in bestimmte Körperpartien gehen, die aber bei gleichzeitigem Alkoholgenuss wieder geschwächt wird. Potenzmittel nur des Vergnügens einzunehmen ist aber nicht ratsam.
Jeder kennt das sicher, man geht alkoholisiert ins Bett und enttäuscht seine Partnerin mit Müdigkeit in allen Gliedern, die vielleicht schon durch eine Potenzstörung vorhanden ist. Das Potenzmittel soll diese Störung beseitigen, was in Verbindung mit Alkohol nicht möglich ist. Alkohol hebt viele gute Eigenschaften von Wirkstoffen auf, die für eine Anhebung der Potenz benötigt werden. Die Körperfunktionen werden im Allgemeinen durch Alkohol ziemlich stark beeinträchtigt, was auch ein Potenzmittel nicht beseitigen kann. Viele Arten von Medikamenten belasten die Organe mal mehr und mal weniger, wenn dann noch Alkohol dazu kommt, hat es der Körper sehr schwer, sich zu erholen.

Der Gesundheit zu Liebe sollte man sich vor Einnahme von Potenzmitteln mit seinem Arzt in Verbindung setzen, um sich vorher gründlich untersuchen zu lassen. So kann zumindest ausgeschlossen werden, das eventuelle nicht erkannte Krankheiten durch Potenzmittel verschlimmert werden. Jeder Arzt wird seinen Patienten davon abraten, Potenzmittel mit Alkohol zu nehmen, da es zu wechselseitigen Wirkungen kommen kann. Wenn ein angetrunkener Mann zu müde zum Geschlechtsverkehr ist, kann das Mittel zur Potenzsteigerung auch nicht mehr viel erreichen. Wer Potenzmittel bei krankhaften Erektionsstörungen nimmt, verzichtet sicher gern auf Alkohol, um eine eventuelle Verbesserung der Dysfunktion nicht zu gefährden.

Antibabypille online bestellen

In der heutigen Zeit sind die Ärztezimmer überfüllt, unsere Tage sind verplant und es bleibt wenig Möglichkeit für einen Arztbesuch. Um uns Zeit zu sparen, gibt es zwischenzeitlich zahlreiche Onlinedienste, die Medikamente versenden. Die Seite www.lona24.de ermöglicht der modernen Frau, ihre Antibabypille online zu bestellen.

Der große Vorteil, es muß kein Rezept eingereicht werden, da dies per Ferndiagnose erstellt wird. Lona24 arbeitet mit zugelassenen Ärzten zusammen, die anhand ihrer detailierten Angaben über ihre Gesundheit eine Ferndiagnose erstellen und dann sofort das Rezept ausstellen. Voraussetzung hierfür ist, die Erstuntersuchung bei einem Gynäkologen muß erfolgt sein und die Antibabypille muß ihnen bereits einmal verschrieben worden sein. Auf Grund der verschieden Präparate im Bereich Antibabypillen mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen bietet Lona24 eine große Auswahl an Produkten, die alle aus lizenzierten Apotheken stammen. Wenn ihre Bestellung überprüft ist, wird das Rezept erstellt und eingereicht. Danach erfolgt umgehend der Versand per UPS und das Präparat wird innerhalb der nächsten 24 Stunden bei ihnen angeliefert.

Für die Frauen, die keine Antibabypillen vertragen gibt es bei Lona24 eine große Auswahl an verschiedenen Verhütungsmitteln und Methoden von der Pille danach bis zum Verhütungspflaster. Alle Präparate sind einzeln aufgeführt und beschrieben. Bei dem kompletten Sortiment handelt es sich um offiziell zugelassene Medikamente der EU. Sie sind bereits jahrelang erprobt und die Risiken/Nebenwirkungen sind bekannt.
Die Packungsbeilagen sind immer in ihrer Sprache. Bedingung ist, die Person die bestellt und die Ware in Empfang nimmt muss 18 Jahre alt sein.
Die Bestellformulare sind verschlüsselt, so kommen ihre Daten nur da hin wo sie auch hin sollen und sie können sicher und bequem von zu Hause aus in aller Ruhe bestellen. Sobald ihre Bestellung per UPS auf dem Weg ist, erhalten sie per Mail eine Benachrichtigung mit der Sendungsnummer. Somit können sie die Lieferung online verfolgen bis zum Eintreffen bei ihnen. Für Lieferprobleme ist auf der Seite eine Nummer angegeben, die sie kontaktieren können oder auch einen Anliefertermin vereinbaren können.
Die angebenen Preise sind Endpreise ohne große Rechnerei. Sie beinhalten das Medikament, das Rezept (wenn nötig) und die Versandkosten. Auch Beratung und Hilfe ist bereits inbegriffen. Auch die Zahlung kann ganz nach ihren Wünschen erfolgen, per Kreditkarte, Überweisung oder auch per Nachnahme direkt bei Anlieferung.

Nehmen sie sich einfach einen Moment Zeit und lassen sie sich auf www.lona24.de alles über Antibabypillen und Verhütung erklären. Für spezielle Fragen gibt es ein E-Mail Kontaktformular und im Live Chat können sie Meinungen und Anregungen mit anderen Frauen austauschen. Schnuppern sie einfach mal rein, es lohnt sich.

Levitra Erfahrungsberichte

Erektionsprobleme sind heute schon fast ein gesellschaftsfähiges Thema, über das mehr oder weniger offen gesprochen wird. Bei einer Erektilen Dysfunktion gibt es einige Mittel, die gezielt Erektionsprobleme beheben und die Potenz steigern.

Ein potenzsteigerndes Mittel ist Levitra. Levitra wirkt auf die Muskulatur der Schwellkörper im Penis, die die Blutzirkulation regulieren. Der männliche Körper produziert im Normalfall das Enzym PDE-5. Die Bildung dieses Enzyms wird durch Levitra blockiert und so kann das Blut nicht aus den Schwellkörpern heraus. Der Penis bleibt hart, die Erektion ist lang und konstant. Der Hauptwirkstoff in Levitra ist Vardenafil.
Laut einigen Levitra Erfahrungsberichten wurde mit der Einnahme von Levitra unterschiedliche Erfolge bei den Männern erzielt. Die Wirkung wurde unterschiedlich empfunden und auch Nebenwirkungen waren von kaum bis stärker festzustellen. Der Durchschnitt der Männer, denen diese Erfahrungsberichte zugrunde liegen sind 1,80 Meter groß, 91 Kilogramm schwer und 53 Jahre alt. Levitra bekam 7,9 von 10 möglichen Punkten.
Wirkung: Für die Wirkung bekam Levitra 9,5 von 10 Punkten. Die Wirkung wird im allgemeinen als zuverlässig beschrieben. Circa 30 bis 45 Minuten nach der Einnahme wird, mit einer zusätzlichen sexuellen Stimulation, eine starke, lang anhaltende Erektion erreicht. Der Geschlechtsverkehr wird als sehr befriedigend, mit einem starken Orgasmus erlebt. Auch ist die Wiederholung des Geschlechtsverkehrs durchaus möglich. Die Wirkung hält unterschiedlich lange an, manchmal
bis zu 12 Stunden. Die Wirkung scheint besser zu sein, wenn nur eine leichte Mahlzeit vor der Einnahme eingenommen wird.

Nebenwirkungen: Für die Verträglichkeit werden nur 7,5 von 10 punkten vergeben. Ein Drittel einer Patienten verspürt überhaupt keine Nebenwirkungen. Bei einem Viertel kam es zu zum Teil sehr starken Kopfschmerzen, die anschließend mit Kopfschmerztabletten behandelt werden mussten. 25 Prozent der Patienten klagten nach der Einnahme über eine verstopfte Nase und 20 Prozent über Gesichtsrötungen. Die Nebenwirkungen sind in der Regel aber nicht lang anhaltend.
Abschließend ist zu sagen, dass 9,5 von 10 Patienten Levitra weiterempfehlen würden.

Ist er im Winter kleiner?

Nun, diese Frage stellt sich sicherlich ein großer Teil der Frauenwelt, wenn sie ihren Freund im Adamskostüm betrachten müssen. Von wegen es kommt nicht auf die Größe an! Leider liebt es der kleine Freund des Mannes im Winter tatsächlich kleiner, zu werden. Schließlich muss auch er ein Mal im Jahr seinen wohlverdienten Winterurlaub bekommen. Bei manchen Vertretern der männlichen Sorte führt es so weit, dass im Winter ihr Lieblingsanhängsel sich in einen wollig warmen Wucherbusch zurückzieht, bevor es im Frühling wie eine Tulpe wieder aufblüht.

Aber nun zu den wirklichen Tatsachen. Wie viele Gerüchte hält sich auch dieses hartnäckig. Natürlich könnte man sagen an jedem Gerücht ist doch etwas Wahres dran, auch wenn es nur ein kleiner Funke ist, denn sonst wären Gerüchte doch nicht so glaubwürdig. Doch wie es auch sei, stimmt es nun, dass der kleine Freund es Mannes im Winter wirklich an Größe verliert? Sicherlich ist die Anatomie des Mannes so aufgebaut, dass sein Glied im schlaffen zustand, wie ein Scherz der Evolution aussieht, natürlich bestimmen auch hier Ausnahmen die Regel. Da der männliche Penis zusammen mit den Hoden eher äußerlich am Körper liegt, um einer möglichen Überhitzung vorzubeugen, kann es bei einer extremen Kälteeinwirkung durch aus dazu kommen, dass die Hoden und auch das Glied automatisch zurück in den Körper gezogen werden, um einer Erfrierung zu entkommen. Doch da wir ja mittlerweile nicht mehr in der Steinzeit leben und warme Kleidung tragen kann dies nicht der Grund sein. Eine weitere These könnte sein, dass im Winter der Mann gut und gern auf die Intimrasur vergisst und so das Gerücht vom schrumpfenden Winterglied entstanden ist. Deshalb Männer rasiert euch ob oben oder unten aber bitte vergesst nicht mit einer Intimrasur gewinnt ihr erstens an Zentimeter dazu und zweitens klappt es dann auch ganz sicher mit der Nachbarin.

Kleine Vibratorkunde für den Mann

Mag sein, dass ein Vibrator für den Mann noch immer ein Schattendasein führen angesichts einer schier unendlichen Vielfalt an Sexspielzeug für Frauen. Wer aber genau hinschaut und zumindest ungefähr weiß, was er will, kann auch unter den Männerspielzeugen höchst erregende Entdeckungen machen.

Ähnlich wie ihr weibliches Pendant sind Männervibratoren heute perfekt auf die Anatomie des Genital- und Analbereiches abgestimmt. Sie setzen dort an, wo man(n) am empfänglichsten ist für erotische Berührungen und Massagen. Zu diesen erogenen Bereichen zählen insbesondere die Eichel mit dem hochsensiblen Vorhautbändchen, die Unterseite des Penis, die Hoden, der Damm, die Analmuskulatur und der männliche G-Punkt im Anus.

Klassische Stabvibratoren eignen sich hervorragend zur punktgenauen Stimulation der Eichel, des Vorhautbändchens und der empfindlichen Eichelwulst. So mancher Mann ist dort ausgesprochen sensibel, so dass er allein durch erregende (und eben vibrierende!) Berührungen dieser Areale zum Orgasmus kommen kann.

Häufig werden Vibratoren für Männer als anale Bereicherung der Masturbation genutzt. Während der Mann sich per Hand selbst befriedigt, sorgen „durch die Hintertür“ einführbare Toys für eine lustvolle Dehnung der Analmuskulatur und stimulieren zugleich die Prostata, die auch als männlicher G-Punkt bezeichnet wird. Die Prostata befindet sich im Unterbauch des Mannes und ist vor allem bei sexueller Erregung, wenn sie prall mit Sperma gefüllt ist, als glatte Wölbung im Darm tastbar. Penisähnliche oder stabförmige Modelle mit nach vorne geneigter „Eichel“ erreichen treffsicher diesen noch immer geheimnisumwobenen Lustpunkt. Kraftvolle Vibrationen oder gezielter Druck auf die Prostata im Augenblick des Orgasmus bewirken eine explosive, reichhaltige und extrem lustvolle Ejakulation.

Der Clou bei den Sextoys für Männer sind Doppelvibratoren mit jeweils zwei Stimulationsarmen, die parallel zur Prostatamassage auch den Damm zwischen Hodensack und Anus massieren, etwa mittels einer rollenden Stahlkugel an der Spitze des zweiten Armes.

Als ergänzende Accessoires an einem Penisring angebracht unterstützen kleine, kraftvolle Vibrationseinheiten die Erektion des Gliedes und bereichern so das sexuelle Erleben des Mannes.

Bei der Auswahl eines Vibrators spielen natürlich immer die ganz persönlichen Vorlieben eine Rolle. Viele Männer wünschen sich vor allem am Penis abwechslungsreiche, mal hauchzarte, mal kraftvoll intensive Massagen. Andere wiederum haben die Prostatamassage für sich entdeckt und während Anfänger zum Ausprobieren eher zierliche Toys bevorzugen, genießen Kenner die extreme, gefühlsintensive Dehnung der Analmuskulatur durch eine überdurchschnittlich pralle, harte „Eichel“ ihres Vibrators.

Weihnachtszeit ist Liebespillen Zeit

Weihnachten ist die Zeit der großen Gefühle, der Zärtlichkeiten und der gemütlichen Weihnachtszeit. Für die, die einen Partner haben, ist die Weihnachtszeit allerdings auch eine sehr erotische Zeit, in der man mal wieder genügend Zeit hat, seinem Partner mal wieder richtig nahe zu kommen und gemeinsam viel Spaß im Bett zu haben.
Es gibt jedoch auch Männer, für die diese Zeit leider eine große Belastungsprobe darstellt, da sie unter einer erektilen Dysfunktionsstörung leiden oder vorzeitig ejakulieren. Die meisten Frauen reagieren darauf verständnisvoll. Das nimmt jedoch nicht den emotionalen Druck von dem Mann, der seine Partnerin natürlich gerade zu dieser Zeit besonders verwöhnen will.
Doch selbst eine erektile Dysfunktionsstörung ist kein Grund, das Fest der Freude und Liebe traurig und mit Wehmut zu verbringen, da es mittlerweile einige Mittel gibt, die diesem Zustand entgegen wirken können. Neben einem Gang zum Arzt und diversen Hilfsmitteln und Techniken wären das zum Beispiel die sogenannten Liebespillen.
Liebespillen sind eine andere Bezeichnung für Potenzmittel. Potenzmittel werden dann eingesetzt, wenn ein Mann auf natürlich Wege keine Erektion bekommen oder lange aufrecht erhalten kann. Die Wirkung von Liebespillen dauert mehrere Stunden oder sogar über Tage hinweg an, was ein langes und ausgiebiges Liebesspiel ermöglicht. Auch hat man so die Möglichkeit, seine Partnerin mehrmals hintereinander zu beglücken. Der wohl bekannteste Wirkstoff bei den Potenzmitteln ist der Wirkstoff Sildenafil. Es gibt jedoch noch viele anderen Liebespillen, die einen ähnlichen Wirkstoff haben, sich jedoch in ihrer Wirkungsdauer und bei den möglichen Nebenwirkungen unterscheiden. Wenn es einem schwer fallen sollte, sich für eine ;Liebespille zu entscheiden, kann man auch eine sogenannte Probepackung bestellen, in der jede Sorte ein Mal vorhanden ist. So kann man ganz einfach die Vorzüge von jedem einzelnen Mittel selbst erleben und dann entscheiden, welches Mittel einem am meisten zusagt und/oder mehr Freude bereitet hat. Und auch für die, die frühzeitig ejakulieren, gibt es Pillen, durch deren Einnahme die Ejakulation erst viel später stattfindet.
Heutzutage kann man Liebespillen online sogar so erstehen, dass der Gang zum Hausarzt und das Versenden eines Rezeptes entfällt. Ein Arzt, der bei dem Unternehmen, dass die Liebespillen verkauft, stellt anhand eines ausgefüllten Fragebogens fest, ob der Person Liebespillen verkauft verkauft werden können oder nicht.
Gelangen die Liebespillen dann bei einem an, steht einem erotischen und prickelndem Weihnachtsfest nicht mehr im Wege und man kann seine Partnerin mit einem ganz besonderem Geschenk erfreuen.

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